Veranstaltungen 2010

 

Gedanken zur Philosophie des Mittelalters
Vortrag von Herrn Achim Eckstein, Unterschleißheim mit anschließendem Gespräch
am 24. 02. 2010, 19.30 Uhr  im Seminarraum 1, Rathaus USH, Erdgeschoss (neben Garderobe).

Wir besuchen die Bahai-Gemeinde
Bahá'í Zentrum München, Schreberweg 4, Bogenhausen, Tel.: 0 89 / 91 04 91 97
Treffpunkt am Baha’i Zentrum Schreberweg 4, (U-Bahn 4, Böhmerwaldpl), am Mi 03. 03. 2010, 19.00 Uhr oder Anruf bei Weidacher, tel 3104729 zwecks gemeinsamer PKW-fahrt


Begegnung mit dem Buddhismus Tibets
am 24.04.2010, 19.30 Uhr im Seminarraum 1, Rathaus USH, Erdgeschoss (neben Garderobe).

Das Dialogforum München – Nord e.V.  bietet eine breite Fächerung von Themen an auf dem Gebiet der Begegnung der Kulturen.
Für die Veranstaltung wurde ein Referent aus den eigenen Reihen eingeladen zu folgendem Thema: Begegnung mit dem Buddhismus Tibets. Also einer Religion, die in ihrer Heimat vielleicht schon bald verschwunden sein wird, und deren Geschichte nun in anderen Kontinenten, Ländern und Städten weiter geht. Zum Beispiel hier vor Ort. Was haben die Menschen aus Tibet mitgebracht und was ist ihnen wichtig? Dazu gehört in erster Linie ihre Religion. Herr Ulrich Freistädtler trägt einen Text vor aus der ältesten der klassischen Traditionen Tibets und berichtet von der Entstehung des deutschen Manuskripts unter der Leitung seines verehrten tibetischen Lehrers.
Seien Sie herzlich zu diesem Abend eingeladen und lassen Sie sich überraschen durch viele Gemeinsamkeiten, die unsere Kultur und Religion mit der Tibets verbindet.
Die Menschen in und aus Tibet haben Jahrhunderte dafür gebetet, dass es allen auf dieser Welt gut gehe, ganz besonders aber ihren Feinden und denen, die ihre Religion verachten. Kostbares Streben nach Erleuchtung zum Wohle aller: möge es entstehen, wo es noch nicht entstanden ist. Dort, wo es schon entstanden ist, möge es weiter wachsen. Möge es immer weiter wachsen.

Herausforderungen dialogisch begegnen

06.05.2010 19.00 Seminarraum Gaststätte Culinaris Rathaus USH 

Anderen und sich selbst im Gespräch respektvoll begegnen. Wirklich zu hören und von Herzen sprechen.  Das eigene Denken beobachten. Schnelle Schlussfolgerungen erkennen und loslassen. Das sind die Merkmale von DIALOG. Er richtet sich im Sinne von Martin Buber und David Bohm am gemeinsamen Lernen und Denken aus. Er eröffnet neue Horizonte und trägt damit zur Lösung heutiger Fragen auf persönlicher und kollektiver Ebene bei.

An diesem Übungsabend geht es darum, eine neu-wiederentdeckte Form der Kommunikation zu erfahren und um deren praktische Anwendung im Alltag nach zu spüren.
Dialogbegleitung: Henriette Katharina Lingg  http://www.lingg.org


Der Israelisch-Palästinensische Konflikt.30.09.2010<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 9" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 9" />

19.00 Uhr  im Jugend-Kultur-Haus Unterschleißheim, Gleis 1, Hollerner Weg 

Der Gesprächsabend am 30. Sept. greift die hochaktuelle Problematik des Nahost-Konflikts auf. Herr Dr. Bernstein* hat sich bereit erklärt, uns eine Einführung in die Problemlage zu geben. Nach zahllosen internationalen Resolutionen und Lösungsplänen in den vergangenen Jahrzehnten ist der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer nicht gelöst. Wer ist für die Fehlschläge verantwortlich? Der Referent untersucht in seinem Vortrag die Hindernisse auf dem Weg zum Frieden und lädt zum weiteren Nachdenken ein.

Das „Thema“ des Nahost-Konflikts lässt kaum jemanden in der Gesellschaft unberührt und die meisten von uns werden vermutlich Sympathien und Solidaritätsgefühle in die eine oder andere Richtung verspüren. Meistens hängen diese Sympathien mit Kontakten zu Menschen auf der einen oder anderen Seite des Konfliktes ab. Es ist ein Konflikt, in dem weniger das „Recht haben“ als das „Recht tun“ gefragt ist, - ein Konflikt, der Weltdimensionen hat und der uns auch als „Unbeteiligte“ herausfordert. Was erwarten wir von den Sprechern der abrahamitischen Religionen zur Konfliktbewältigung? Wenn wir in den Bemühungen um eine Konfliktlösung ohne Voreingenommenheit und offen mitdenken/-fühlen, erfahren wir, worum es im Dialog geht. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit eines Austausches mit der jüdisch-palästinensischen Dialoggruppe, München (www.jpdg.de) . *Dr. Reiner Bernstein u.a. Mitglied in versch. Kommissionen und Arbeitsgruppen zu Themen der jüdischen Geschichte sowie Israels und des Nahen Ostens.Rundfunk-Redakteur, Leiter des Bonner Büros der „Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.“Leiter des Düsseldorfer Büros der Ev. LAG für Erwachsenenbildung in Nordrhein-Westfalen. Studienleiter in der Melanchthon-Akademie, Köln. Seit 2002 freier Publizist und Autor.